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Langenhagen 2008

Vom 10. -13. Mai 2008 nahmen wir am 5. Internationalen Musikschultreffen in der Partnerstadt Langenhagen teil.

Unter der Leitung von Reinhard Gitschthaler wurden 3 Sätze aus Mozart's Bläserserenade Gran Partita in 2 Konzerten aufgeführt.
Das Jazzensemble "Jazz2Funk" (Ltg. Roland Kramer) spielte zum Small Talk nach dem Gr. Galakonzert.

Rund 200 Musikschüler aus Deutschland, Slowenien, Bosnien und England erfuhren am Pfingstwochenende einen tollen Erfahrungsaustausch.

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Audit of Art

Foto: (c) 2008 LMS 2.R.v.l: Alexander Haslinger-Saxophon, Lisa Rauscher-Klarinette, Christian Oberndorfer-Trompete, Maria Aigner-Flöte 1.R.v.l: Stefanie Glasenhart-Saxophon, Barbara Winkler-Violine, Katrin Baumgartner, Klarinette

Prima La Musica Preisträger 2008

Foto: (c) 2008 LMS 3.R.v.l: Dominik Mayr, Roman Drack, Paul Hofer 2.R.v.l: Martin Frischenschlager, Georg Elsinger 1.R.v.l: Sara Natschläger*, Andreas Stöger, Deborah Simon* (* LMS Schwanenstadt)

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BÖSENDORFER Konzertflügel


Seit Sept. 2007 ist die LMS Stadl-Paura stolzer Besitzer eines (gebrauchten) BÖSENDORFER 225er Konzertflügels aus dem Klavierhaus Weinberger/Enns. Ein herzliches Danke Schön an die Marktgemeinde Stadl-Paura und das Oö. Landesmusikschulwerk für den Ankauf.

Sein unnachahmlicher Klang beruht auf einem Zusammenspiel von Erfahrung, Handwerkskunst, Technik, Musikalität und Kundennutzen. Wer seiner Ausdrucksvielfalt und seinem berührenden, unnachahmlichen Klang jemals begegnet ist, der weiß von besonderen Augenblicken zu berichten. Erhebend ist das Gefühl, auf ihm zu spielen, erhebend auch, sein musikalisches Spektrum zu erleben. Aufgrund seiner Konstruktion und Größe reicht seine Fülle an Klangfarben vom zarten Pianissimo bis zum wuchtigen Fortissimo, das durch die vier zusätzlichen Tasten im Bassbereich bis zum Subkontra F noch verstärkt wird.

92 Tasten l: 225 cm b: 159 cm Gewicht: 419 kg (Quelle. www.boesendorfer.com)

Der Flügel wurde bei einem speziellen Konzert am 28. 2. 2008 in vielen Facetten präsentiert.

Klingende Münze

Welche Summen werden am globalen Markt für Musikinstrumente umgesetzt ?

Weltweit werden jährlich Musikinstrumente im Wert von etwa 18,7 Milliarden Dollar verkauft. Die größten Märkte sind die USA mit 7,48 Milliarden Dollar, gefolgt von Japan mit 2,7 Milliarden und Deutschland mit 982 Millionen Dollar.

In Österreich beläuft sich das Marktvolumen auf 129,5 Millionen Dollar. Das entspricht einem Pro - Kopf Umsatz von 16 Dollar.
Mit diesem Wert liegt Österreich durchaus im internationalen Spitzenfeld, allerdings deutlich hinter den USA (26 Dollar) und Japan (22 Dollar).

Die weltweit sechs größten Hersteller von Musikinstrumenten sind Yamaha, Kawai, Roland (alle Japan) sowie Harman, Fender und Steinway (USA). Quelle: Profil, Sept. 2007, Seite 78

Das mißbrauchte Ohr


Wußten Sie dass mehr als 50% der Bevölkerung Probleme mit dem Gehör haben. Beobachten Sie Ihre Umwelt - die Lautstärke in der Gesellschaft hat sich verändert. Das Problem ist, dass man lange nichts merkt bis plötzlich Gehörschäden auftreten. Diese sind dann nicht mehr reparabel. Die Oö. Landesmusikschulen haben es sich zur Aufgabe gemacht, verstärkt auf diese Problematik hinzuweisen. Also gönnen Sie sich und Ihren Ohren öfters Pausen und vermeiden Sie zu hohe Lautstärken. Vor allem aber, genießen Sie bei Spaziergängen oder beim Joggen die Natur, und verzichten Sie auf die Musik aus dem MP3 Player.

DAS GEHÖR IST KOSTBAR - Unser Gehör ist nicht nur das komplexeste aller Sinnesorgane, 10 x komplizierter als Sehen, sondern auch das sensibelste. Das Gehör nimmt rund um die Uhr Signale aus unserer Umgebung auf. Es ist nie ausgeschaltet.
Dank dem Gehörsinn können wir Signale im Hintergrund verfolgen, z. B. Verkehrsgeräusche und Alarmsignale. Für die meisten ist das Wichtigste jedoch, Sprache hören und kommunizieren zu können. Das Gehör muss zwischen einer Vielfalt von Signalen unterscheiden können – vom Zwitschern eines Vogels bis zum Verstehen einer fremden Sprache.
Daher sollte man das Gehör vor extremer Belastung schützen und auch das gesunde Ohr regelmäßig kontrollieren lassen.